Aleksandar Rakic vor Comeback bei UFC 321
Heute, am 25. Oktober 2025, steht Aleksandar Rakic (oft auch Rakić geschrieben) wieder im Rampenlicht. Der Wiener kehrt in Abu Dhabi bei UFC 321 gegen den noch unbesiegten Azamat Murzakanov in den Käfig zurück – ein echter Härtetest und eine große Chance für den bekanntesten MMA-Kämpfer aus Österreich.
Warum ist Rakic heute im Trend?
Nach einer langen Durststrecke und verletzungsbedingten Pausen ist die Vorfreude groß. Medien in Österreich berichteten bereits im Sommer über sein geplantes Comeback – nun ist es so weit. Rakic hat sein Umfeld neu aufgestellt und will wieder an die Spitze im Halbschwergewicht.
Der Gegner: Azamat Murzakanov
Murzakanov kommt mit einer blitzsauberen Bilanz in den Fight und ist für sein kraftvolles Boxen bekannt. Viele Experten sehen ein enges Duell – genau die Art von Herausforderung, die Rakic braucht, um sich zurück nach oben zu kämpfen.
Kurzer Rückblick: Was bisher geschah
- Mai 2022: Rakic verletzt sich im Duell mit Jan Blachowicz schwer am rechten Knie (Kreuzbandriss) – das bremst seine Titelpläne abrupt.
- April 2024: Comeback bei UFC 300 gegen Jiří Procházka – Rakic startet stark, verliert aber per TKO in Runde 2.
- 2025: Fokus auf Neustart – neue Impulse im Team, klare Zielsetzung: zurück in die Topregion der Division.
Zeit & Übertragung (AT)
Der Main Card-Start ist laut US-Zeitplan für 14:00 ET angesetzt – das entspricht in Österreich ca. 20:00 Uhr (MESZ) am Samstag. Die Prelims beginnen gegen 10:00 ET (ca. 16:00 Uhr MESZ). Prüfe kurz vor dem Event deinen Anbieter.
Was bedeutet das für Österreich?
Für heimische Fans ist Rakic mehr als nur ein Name auf der Fightcard. Er ist ein Aushängeschild für MMA „made in Austria“. Ein Sieg heute könnte ihn wieder in die Nähe großer Kämpfe bringen – und zugleich die Szene hierzulande pushen. Medien am Balkan erwarten jedenfalls einen emotionalen Abend – und rechnen damit, dass Rakic den Hauptteil der Show eröffnet.
Meine kurze Einschätzung
In solchen Comebacks geht es oft weniger um Technik als um Timing und Nerven. Denk an eine steile Passstraße in den Alpen: Du brauchst Power (konditionell), aber vor allem musst du sauber schalten (Fight-IQ). Rakic’ Lowkicks sind ein echter Schlüssel – damit kann er den Rhythmus brechen. Hält das Knie und findet er früh sein Maß, steigen die Chancen. Gerät er jedoch in Murzakanovs Schlagtausch, wird’s ruppig. Was meinst du: taktisch klug oder volles Risiko?
Darauf achte ich im Kampf
- Beinarbeit & Lowkicks: Bringt Rakic sein Spiel auf Distanz?
- Klinch und Cage-Kontrolle: Wer bestimmt die Position?
- Kondition: Hält das Tempo über drei Runden?
Weiterführende Links
- Fight-Seite: Rakic vs. Murzakanov (MMA Fighting)
- Event-Infos & Community-Picks (Tapology)
- Hintergrund: Comeback-Planung in AT (Heute.at)
- Rückblick UFC 300: Procházka vs. Rakic (MMA Fighting)
- Knieverletzung 2022: Blachowicz vs. Rakic (MMA Fighting)
- Aus dem Balkan-Blick: Rakics Rückkehr (Nezavisne)
Viel Spaß beim Schauen – und sag mir gern in den Kommentaren, wie du den Kampf siehst. Drücken wir unserem Wiener die Daumen!




































