Robert Kratky verlässt Ö3-Wecker: Gründe, Nachfolge und Ausblick
Robert Kratky hat Mitte August 2025 überraschend seinen Rückzug aus dem Ö3-Wecker und vom ORF bekanntgegeben. Für viele von uns war seine Stimme jahrelang der erste Sound des Tages. Was steckt dahinter, wer folgt nach – und was heißt das für uns Hörerinnen und Hörer in Österreich? Hier kommt der Überblick.
Was ist passiert?
Am 15. August 2025 gab Ö3 bekannt: Robert Kratky beendet seine Radiokarriere aus gesundheitlichen Gründen und zieht sich auf Anraten seiner Ärzte vorerst ins Privatleben zurück. In seinem Statement stellte er die psychische und körperliche Gesundheit in den Vordergrund. Zur ORF-Meldung.
Wer folgt im Ö3-Wecker?
Schon kurz darauf, am 25. August 2025, nannte Ö3 die Zukunft des Weckers: Anna Kratki und Philipp Bergsmann verstärken das bestehende Team rund um Gabi Hiller und Philipp Hansa. Start ist für Ende September angekündigt. Zur Presseaussendung.
Ö3 betonte dabei, dass Bergsmann bereits seit 2018 Sender-Erfahrung mitbringt, während Kratki von Radio Energy kommt – ein frischer Mix aus bekannten und neuen Stimmen. Mehr dazu bei ORF.at in Einfacher Sprache.
Was bedeutet das für dich als Hörerin oder Hörer?
Kurz gesagt: Der Ö3-Wecker bleibt deine morgendliche Anlaufstelle. Die Mischung aus Musik, Service, Top-Themen und Comedy läuft wie gewohnt weiter – nur mit neuem Sound an den Mikrofonen.
- Zeit & Rhythmus: Morgenshow bleibt die Morgenshow – du hörst weiterhin aktuelle Hits und Infos für den Start in den Tag.
- Teamgefühl: Hiller & Hansa sowie Bergsmann & Kratki wechseln sich als Moderations-Duos ab.
- Bekannte Elemente: Formate wie Quiz & Comedy bleiben Teil des Pakets.
Zur Programmseite von Ö3: Der Ö3-Wecker.
Gesundheit geht vor – eine wichtige Botschaft
Ob Managerin, Lehrling oder Moderator: Druck kennt jede und jeder. Kratky hat offen über Depressionen und Schlaflosigkeit gesprochen – und damit ein Zeichen gesetzt, Hilfe anzunehmen und Grenzen zu ziehen. Das ist nicht nur mutig, sondern auch ein gutes Vorbild. ORF-Bericht.
Kommt Robert Kratky irgendwann zurück?
Fix ist: Beim Ö3-Wecker wird er nicht mehr moderieren. Ö3-Senderchef Michael Pauser ließ aber eine spätere Zusammenarbeit im ORF-Umfeld grundsätzlich offen – wenn es Kratky wieder gut geht und mit neuen Ideen, nicht mehr im Wecker. Das ist kein Versprechen, aber ein möglicher Weg. Bericht bei Heute.
Ein kurzer Blick zurück
Robert Kratky war seit 1991 bei Ö3, ab 2004 Hauptmoderator des Ö3-Weckers – und zählte zuletzt zu den bestbezahlten ORF-Mitarbeitern. Viele sind mit seiner Stimme aufgewachsen – beim Frühstück, auf dem Weg in die Schule oder ins Büro. Hintergrund bei ORF.at.
Wie fühlt sich der Wechsel an?
Ganz ehrlich: Veränderungen am Morgen sind spürbar. So wie wenn du auf deinem Stammweg plötzlich eine Umleitung nehmen musst. Nach wenigen Tagen hat man sich aber oft schon an die neuen Stimmen gewöhnt. Probier’s aus: Hör bewusst hin – welche Dynamik gefällt dir? Welche Rubriken catchen dich?
Wichtige Links zum Weiterlesen
- Ö3-„Wecker“-Moderator Robert Kratky verlässt ORF (ORF).
- Neues Ö3-Wecker-Team: Bergsmann & Kratki (OTS).
- Nachfolger für Robert Kratky stehen fest (ORF, Einfache Sprache).
- Kratky verlässt den ORF (ORF, Einfache Sprache).
Fazit
Robert Kratky hat eine Ära geprägt – und zieht nun die Reißleine für seine Gesundheit. Der Ö3-Wecker bleibt stark, bekommt frische Stimmen und macht weiter, was er am besten kann: Österreich gut in den Tag begleiten. Stand: 21. Oktober 2025.




































