Romy Verleihung 2025 in Kitzbühel: Alle Highlights der Gala
Die KURIER Romy Verleihung 2025 hat heuer ordentlich frischen Wind bekommen: Zum ersten Mal fand Österreichs wohl beliebtester Film- und Fernsehpreis nicht in Wien, sondern in Kitzbühel auf Schloss Kaps statt. Neue Location, neue Bühne, neue Schlagzeilen – und natürlich jede Menge Promis, Glamour und Emotionen.
Romy Verleihung 2025: Was ist heuer anders?
Wenn man „Romy Verleihung 2025“ hört, denken viele noch an Hofburg, altehrwürdige Säle und Wiener Schmäh. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Romy ist übersiedelt – und zwar in die Tiroler Berge.
- Erstmals Austragungsort: Kitzbühel, Schloss Kaps
- Moderation: Mirjam Weichselbraun und Hans Sigl führten durch den Abend.
- Kooperation mit dem Filmfestival Kitzbühel, eingebettet ins Winter-Opening der Stadt.
Die Idee dahinter: Die Romy soll jünger, internationaler und ein bisschen mutiger werden. Statt Prunkpalast eben Alpen-Flair, statt Parkettboden roter Teppich vor schneebedeckter Kulisse.
So lief die Romy Gala 2025 ab
Rund um Schloss Kaps wurde für die Romy Verleihung 2025 eine eigene „Romy-Hall“ aufgebaut – ein temporärer Veranstaltungsort mit allem, was ein TV-Event dieser Größe braucht.
- Mehr als 450 Scheinwerfer
- Rund 82 m² LED-Flächen
- Etwa 50 Lautsprecher
- Und unglaubliche 18 Kilometer Kabel
Klingt nach viel? Ist es auch. Allein das Technikmaterial füllte mehrere Sattelschlepper. Der ORF übertrug die KURIER Romy Gala 2025 – Der österreichische Film- und Fernsehpreis am Freitag, 28. November 2025, um 21:20 Uhr auf ORF 2 und via ORF ON.
Moderation: Zwischen Glamour und „brutalem Gschnas“
Durch den Abend führten Mirjam Weichselbraun und Hans Sigl. Letzterer kündigte die Romy Gala im Vorfeld augenzwinkernd als „brutales Gschnas“ an. Und tatsächlich: Zwischen großen Emotionen, Preisen für Lebenswerke und spontanem Schmäh wirkte die Show stellenweise eher wie eine riesige, sehr gut angezogene Party.
Wenn Sie schon einmal eine Romy am Bildschirm verfolgt haben, wissen Sie: Es ist dieser Mix aus Dankesreden, kleinen Pannen, ganz großen Gefühlen und viel Augenzwinkern, der die Romy Verleihung so sympathisch macht. Heuer kam noch das Tiroler Bergpanorama als natürliche Kulisse dazu.
Die Gewinner der Romy Verleihung 2025 im Überblick
Natürlich dreht sich bei der Romy Verleihung 2025 alles um die Preisträgerinnen und Preisträger. Immerhin stimmt in den Publikums-Kategorien das Publikum selbst ab – bis Mitte Oktober konnte man online voten.
Publikumslieblinge 2025
Diese Stars konnten sich heuer die begehrte Romy sichern:
- Beliebteste Schauspielerin Film: Caroline Peters
- Beliebtester Schauspieler Film: Simon Schwarz
- Beliebteste Schauspielerin TV/Streaming: Anke Engelke und Veronica Ferres (Doppel-Auszeichnung)
- Beliebtester Schauspieler TV/Streaming: Thomas Stipsits
- Show/Unterhaltung: „100 Jahre Radio“
- TV-Journalismus: Peter Klien
- KURIER-Preis für TV-Analyse: Viktoria Schnaderbeck
- Beste TV-Doku: „Dok1 – Marcel“ von Lisa Gadenstätter
- KURIER-Publikumshit: „Jedermann“ von den Salzburger Festspielen
Allein diese Liste zeigt, wie breit die Romy aufgestellt ist: Von Kabarett über Dokus bis hin zu klassischem Schauspiel ist alles dabei.
Sonderpreise der Romy 2025
Neben den Publikumspreisen vergibt die Romy Verleihung jedes Jahr auch Sonderpreise – oft für ein Lebenswerk oder besondere Verdienste um die Medienlandschaft.
2025 wurden unter anderem ausgezeichnet:
- Christa Kummer
- Bully Herbig
- Stefan Raab
- Thomas Gottschalk
Alle Namen, die ganz klar Fernsehkultur mitgeprägt haben – weit über Österreich hinaus.
Klatsch, Tratsch und rote-Teppich-Momente
Keine Romy Verleihung ohne Klatsch und Tratsch. Und 2025 wurde in Kitzbühel richtig geliefert. Schon am späten Nachmittag füllte sich der rote Teppich vor Schloss Kaps mit den großen und kleinen Stars der Szene.
Ein paar Highlights vom Teppich:
- Militärexperte Markus Reisner, nominiert in der Kategorie „TV-Analyse“.
- Kabarettist und Influencer Paulus Bohl (bekannt aus „Dancing Stars“) mit einem gelben Pfannenwender als Accessoire – der diente kurzerhand als Mikrofon.
- Moderatorin Silvia Schneider, die sich natürlich gleich mit dem „Pfannenwender-Mikro“ interviewen ließ.
Genau solche Momente sind es, die die Romy Verleihung 2025 mehr wie ein Klassentreffen der Medienbranche wirken lassen – nur dass alle im Abendkleid oder Smoking auftauchen.
Warum die Übersiedlung nach Kitzbühel ein Signal ist
Vielleicht haben Sie sich beim Lesen schon gefragt: Warum das Ganze? Warum zieht die Romy ausgerechnet nach Kitzbühel?
Die Verantwortlichen beim KURIER und bei Kitzbühel Tourismus sprechen von einer „Win-Win-Situation“. Die Romy soll neue Zielgruppen ansprechen, internationaler werden und stärker auch den deutschen Markt ins Auge fassen.
- Nähe zu München als wichtigem TV-Standort
- Kooperation mit dem Filmfestival Kitzbühel
- Winter-Opening als zusätzliche Bühne für Medien und Tourismus
Kitzbühel zeigt damit erneut, dass die Stadt nicht nur Skirennen und Society-Events kann, sondern auch eine große Mediengala stemmen. Und die Romy wiederum beweist, dass sie sich weiterentwickeln will – ohne ihre Wurzeln zu vergessen.
Romy Verleihung 2025 im TV – und wie es weitergeht
Falls Sie die Gala verpasst haben: Der ORF sorgt wie immer für Nachschub. Neben der Hauptübertragung gibt es auch Sondersendungen und Zusammenfassungen, etwa in „Seitenblicke Spezial: Romy 2025 – Die Branchenpreise“ auf ORF 2.
Für alle, die gerne nachschauen, nachlästern oder einfach noch einmal die emotionalsten Momente der Romy Verleihung 2025 erleben wollen, lohnt sich ein Blick in die ORF-Mediathek und auf die Romy-Seite des KURIER:
- tv.orf.at/Romy – Infos, Hintergründe, Voting, TV-Termine
- kurier.at/Romy – Stories, Gewinnerlisten, Fotos vom roten Teppich
Was die Romy Verleihung 2025 für Österreichs TV-Landschaft bedeutet
Auch wenn es „nur“ eine Preisverleihung ist: Die Romy ist für viele Menschen in Österreich so etwas wie ein Barometer dafür, was im Fernsehen wirklich ankommt. Schließlich stimmt das Publikum selber ab.
Die Romy Verleihung 2025 zeigt ganz deutlich:
- Gute Österreich-Produktionen können mit internationalen Formaten mithalten.
- TV-Journalismus und Dokus bekommen ihren verdienten Platz im Rampenlicht.
- Sowohl klassisches Fernsehen als auch Streaming spielen eine große Rolle – die Grenzen verschwimmen.
Und dann ist da noch etwas: Die Romy ist einer der wenigen Preise, bei denen der ganz normale Fernsehzuschauer mitbestimmen kann. Das macht sie nahbarer als viele internationale Awards.
Persönlicher Blick: Warum uns diese Gala nicht kalt lässt
Vielleicht kennen Sie das: Man zappt durch, bleibt bei der Romy hängen, denkt sich: „Eigentlich schau ich ja gar nicht so viel fern.“ Und dann erkennt man plötzlich doch das halbe Line-up wieder – von der Lieblingsserie im ORF bis zur Doku, über die man in der Mittagspause diskutiert hat.
Genau das ist die Stärke der Romy Verleihung 2025: Sie holt das Fernsehen dorthin zurück, wo es hingehört – mitten in unseren Alltag. Man fühlt sich ein bisschen, als würde man gemeinsam mit ganz Österreich aufs Jahr zurückschauen und sagen: „Das hat uns bewegt, das hat uns zum Lachen gebracht, das hat uns zum Nachdenken gebracht.“
Und Hand aufs Herz: Ein Abend mit Glamour, roten Teppichen, schrägen Outfits und rührenden Dankesreden tut manchmal einfach gut – gerade dann, wenn der Alltag sonst eher grau ist.
Fazit: Romy Verleihung 2025 – ein neues Kapitel in Kitzbühel
Die Romy Verleihung 2025 war vieles auf einmal:
- Ein Neustart in den Bergen mit Schloss Kaps als märchenhafter Kulisse
- Ein Treffen der Stars aus Österreich und Deutschland
- Ein Spiegel dessen, was uns im TV- und Streaming-Jahr 2024/25 beschäftigt hat
- Und natürlich ein großes, manchmal leicht chaotisches, aber immer herzerwärmendes „Gschnas“
Wenn Sie also das nächste Mal „Romy Verleihung 2025“ googeln, wissen Sie: Hinter diesem Schlagwort steckt weit mehr als nur eine Preisverleihung. Es ist ein Stück österreichische Medienkultur – heuer mit Tiroler Dialekt und Alpenpanorama.
Haben Sie die Romy geschaut? Welcher Moment ist Ihnen im Gedächtnis geblieben – ein Preis, eine Rede, ein Outfit? Genau diese Fragen machen die Gala auch Tage später noch zum Gesprächsthema – beim Kaffee im Büro, am Stammtisch oder zuhause auf der Couch.





































