Berrettini in Wien: Auftaktsieg gegen Popyrin, Norrie wartet
Italien-Feeling in der Wiener Stadthalle: Matteo Berrettini ist zurück – und wie! Der frühere Weltranglisten-Sechste startete bei den Erste Bank Open mit einem souveränen Sieg und trifft nun auf Cameron Norrie. Für Tennisfans in Österreich ist das ein echtes Schmankerl.
Das Neueste in Kürze
- Wildcard für Wien: Berrettini erhielt eine Einladung für den Hauptbewerb der Erste Bank Open. Quelle
- Auftaktsieg: 7:6(5), 6:3 gegen Alexei Popyrin – starkes Statement zum Turnierstart. Quelle
- Next up: Duell mit Cameron Norrie in Runde zwei. Quelle
- Show & Fun: Bei Red Bull BassLine und den „Wiener Schnitzel Open“ sorgte Berrettini auch abseits des Courts für Highlights – den Kochbewerb gewann er sogar. Quelle
Warum Berrettini in Wien gerade so spannend ist
Der Römer ist bekannt für seinen wuchtigen Aufschlag und die Vorhand wie ein Presslufthammer. Nach einem Jahr mit Verletzungspausen – u.a. Rückschläge im Frühjahr und ein spätes US-Open-Out im August – wirkt sein Auftritt in Wien wie ein Neustart. Genau das lieben wir als Fans: Wenn ein Spieler sich zurückkämpft und wieder um große Matches mitredet. Hintergrund
Der Sieg gegen Popyrin – mehr als nur ein Ergebnis
Wer das Match gesehen hat, merkte schnell: Berrettini hat Timing und Vertrauen im Schlagarm wieder. Der enge Tiebreak im ersten Satz war der Schlüssel. Danach spielte er befreiter, suchte öfter den Weg nach vorne und hielt die Ballwechsel kurz – genau sein Spiel. Für die Indoor-Saison in Wien ist das ein gutes Vorzeichen. Matchbericht
Was kommt jetzt gegen Norrie?
Norrie ist läuferisch stark, variiert viel mit Slice und Tempo – ein ganz anderer Stil als Popyrin. Für Berrettini bedeutet das: Aufschlagquoten hoch halten, die Vorhand früh suchen und geduldig bleiben, wenn die Rallys länger werden. Klingt simpel, ist es aber nicht. Hast du auch dieses Kribbeln, wenn zwei Gegensätze aufeinandertreffen? Genau diese Kontraste machen das Wiener Turnier so spannend. Turnierkontext
Wien liebt seine Tennis-Show
Die Erste Bank Open sind nicht nur Sport, sondern auch Stimmung. Heuer zeigt sich das besonders: Bei Red Bull BassLine heizten Stars wie Berrettini, Norrie und Thiem das Publikum im Tiebreak-Format an. Und dann die „Wiener Schnitzel Open“: Panieren, Braten, Lachen – am Ende holte sich Berrettini den „Koch-Titel“. Genau diese Mischung aus Top-Tennis und Wiener Schmäh macht das Event einzigartig. Wildcard-News | BassLine-News
Tipps für Fans in Österreich
- Tickets & Infos: Alle Updates, Highlights und Spielpläne direkt bei den Veranstaltern. Erste Bank Open
- Dranbleiben: Kurze Indoor-Ballwechsel? Perfekt für Social Clips – Highlights gibt’s praktisch in Echtzeit.
- Schlüsselphasen erkennen: Achte bei Berrettini auf die ersten zwei Shots nach dem Aufschlag. Wenn die sitzen, kippt ein Match schnell zu seinen Gunsten.
Eine kleine persönliche Note
Ich erinnere mich an Berrettinis Lauf in New York 2019. Damals dachte ich mir: Dieser Mix aus Power und Ruhe passt perfekt auf große Bühnen – und ja, auch nach Wien. Wenn er sein Selbstvertrauen weiter auflädt, kann diese Woche noch sehr lang werden. Und Hand aufs Herz: Ein bisschen „Bella Italia“ tut der Stadthalle gut, oder?
Fazit
Berrettini ist in Wien angekommen: Wildcard, Auftaktsieg, Show-Momente – und jetzt das Duell mit Norrie. Genau die Story, die wir im Oktober in Österreich sehen wollen. Also: Kaffee holen, Handy stumm schalten, und ab vor den Bildschirm – das wird heiß.




































