Corentin Moutet: Formstark nach Almaty-Finale und Mallorca-Coup
Der französische Linkshänder Corentin Moutet sorgt 2025 immer wieder für Schlagzeilen. Zuletzt erreichte er am 19. Oktober das Finale beim Almaty Open und unterlag dort Daniil Medvedev knapp in drei Sätzen – ein weiterer Beleg seiner starken Form.
Warum Moutet gerade trendet
- Finale in Almaty: Lauf ohne Satzverlust bis ins Endspiel, erst dort gestoppt. Reuters.
- Erstes ATP-Finale seit über 5 Jahren (Mallorca): Im Juni kämpfte er sich ins Finale auf Rasen. ATP Tour.
- Top-10-Siege: Sensation gegen Holger Rune in Rom und später gegen Taylor Fritz beim Queen’s Club. Le Monde.
- Überraschung in Washington: Als Lucky Loser bezwang er Medvedev und erreichte sein erstes ATP-500-Halbfinale. ATP Tour.
Wer ist Corentin Moutet?
Moutet ist ein kreativer Tüftler auf dem Court. Er mischt Tempo, Spin und Stopps, spielt gerne kurze Bälle und variiert die Winkel – gerade auf Rasen und langsameren Hartplätzen ein Nerventest für jeden Gegner. Wenn Sie Tennis im TV schauen, merken Sie schnell: Bei Moutet sieht kaum ein Punkt gleich aus. Genau das macht ihn aktuell so spannend für Fans und Analysten.
Sein Spielstil – kurz erklärt
- Linkshänder-Vorteil: serviert oft nach außen, öffnet sich das Feld.
- Viel Gefühl: Stoppbälle, Lobs und kurze Winkel als ständige Abwechslung.
- Konter statt Power: Er liest den Ball früh und nutzt das Tempo des Gegners.
Die Highlights 2025 – kompakt
- Rom (Mai): Erster Top-10-Sieg seiner Karriere gegen Holger Rune in einem Marathonmatch. Bericht.
- Queen’s (Juni): Sieg gegen Taylor Fritz, die nächste große Überraschung auf Rasen. Überblick.
- Mallorca (Ende Juni): Finaleinzug, Finale gegen Tallon Griekspoor. Ergebnis und ATP-Analyse.
- Washington (Juli): Als Lucky Loser schlägt er Medvedev in einem verrückten Finish und zieht ins Halbfinale ein. Match-Report.
- Almaty (Oktober): Finale nach starker Woche, 3-Satz-Krimi gegen Medvedev. Reuters und ATP.
Warum das für Österreichs Tennisfans relevant ist
In der europäischen Hallensaison sind Spieler wie Moutet besonders gefährlich: Sein Mix aus Gefühl und Präzision passt gut zu schnelleren Indoor-Bedingungen. Und ganz ehrlich: Wer liebt es nicht, wenn ein Außenseiter mit Mut und Kreativität die Großen ärgert? In meinem Stammlokal in Wien war Moutets Washington-Sieg neulich sogar Gesprächsthema beim Verlängerten – genau diese Matches bleiben hängen.
Was kommt als Nächstes?
Nach dem Almaty-Run ist klar: Moutet spielt um einen ATP-Titel. Ob Rasensaison, Hartplatz oder Indoor – sein 2025er Aufwärtstrend ist unübersehbar. Wer up to date bleiben will, findet die schnellsten Updates bei der ATP Tour sowie in schnellen Turnierberichten von Reuters.
Weiterführende Links
- Almaty-Finale: Medvedev vs. Moutet (ATP)
- Spielbericht Almaty (Reuters)
- Mallorca-Lauf ins Finale (ATP)
- Washington-Überraschung gegen Medvedev (ATP)
- Erster Top-10-Sieg in Rom (Le Monde)
Fazit: Moutet ist 2025 einer der spannendsten Spieler auf der Tour. Wer Tennis liebt, sollte ihn auf dem Radar haben – nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern wegen der Art, wie er sie holt.





































