Zverev steht in Wien kampflos im Halbfinale
Freitag, 24. Oktober 2025 – Gute News für Tennisfans in Österreich: Alexander Zverev steht bei den Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle ohne zu spielen im Halbfinale. Sein Viertelfinal-Gegner Tallon Griekspoor musste wegen Rückenproblemen zurückziehen.
Was heute in Wien passiert ist
Der Walkover kam kurzfristig vor dem angesetzten Viertelfinale. Für Zverev bedeutet das: ein Tag mehr Erholung – ein Vorteil, gerade in einer intensiven Indoor-Woche. Laut ORF.at ist damit das Ticket für Samstag gelöst.
Der Weg ins Halbfinale
Leicht war der Start nicht. In Runde eins rang Zverev den britischen Qualifikanten Jacob Fearnley in drei Sätzen nieder: 6:4, 1:6, 7:6.
Im Achtelfinale folgte ein souveränes 6:4, 6:4 gegen Matteo Arnaldi. Damit sammelte Zverev wichtige Punkte für das Jahresranking und meldete sich in Wien endgültig an.
Gegner im Halbfinale: Wer kommt jetzt?
Im unteren Turnier-Tableau wartet Zverev am Samstag auf den Sieger aus Lorenzo Musetti vs. Corentin Moutet. Oben kämpfen Jannik Sinner und Alexander Bublik um ein weiteres Halbfinalticket; Alex de Minaur steht bereits unter den letzten vier. Quelle: ORF.at – Aktuelle ATP-Turniere.
Kurz-Überblick für Fans
- Turnierdaten: 20.–26. Oktober 2025, Wiener Stadthalle.
- Zverevs Form in Wien: knapper Auftakt, klares Achtelfinale, Viertelfinale kampflos – jetzt Halbfinale.
- Historie: Zverev gewann den Wien-Titel bereits 2021 (Finale gegen Frances Tiafoe).
TV, Stream und Live-Infos
In Österreich zeigt ORF Sport + ausgewählte Matches aus Wien, internationale Rechte liegen bei Pay-TV/Streams wie Sky/WOW. Prüfe am Spieltag die Programmhinweise – kurzfristige Änderungen sind bei Indoorturnieren üblich.
Warum ein Walkover mehr ist als „Glück“
„Kampflos weiter“ klingt nach Zufall, ist aber im Tennis Alltag: Verletzungen passieren, besonders im Herbst, wenn viele Matches in den Beinen stecken. Für Zverev heißt das jetzt: körner sparen, an Aufschlagrhythmus feilen, die Taktik fürs Halbfinale schärfen. Stell dir einen Marathon vor, bei dem du einen Verpflegungspunkt extra bekommst – genau so fühlt es sich für Profis in einer dichten Turnierwoche an.
Mein Eindruck aus Wiener Sicht
Ich war 2021 selbst in der Stadthalle – die Stimmung, als Zverev den Pokal holte, war speziell. Heuer ist die Konkurrenz mit Sinner, de Minaur und Musetti wieder knackig. Aber: Zverev spielt in Hallen oft sein klarstes Tennis. Wenn der Aufschlag sitzt und die Rückhand longline kommt, kann er hier jeden schlagen. Und Hand aufs Herz: Wer hätte etwas gegen ein Finale am Sonntag in Wien?
Mehr zum Turnier
- ATP Tour – Turnierinfos Wien (Daten, Feld, Historie).
- Erste Bank Open – News (tägliche Updates).
- ORF.at – Live & Ergebnisse (österreichische Perspektive).
Fazit
Alexander Zverev steht in Wien im Halbfinale – ohne einen Punkt zu spielen. Für ihn ist das die perfekte Ausgangslage, um am Wochenende um den Titel mitzuspielen. Jetzt heißt’s: Gegner abwarten, gut vorbereiten, und dann den Finaleinzug anpeilen. Wir bleiben für dich dran – und wünschen ein feines Tennis-Wochenende in Wien!





































