Sinner schlägt Zverev im Wien-Finale nach Comeback
Jannik Sinner hat das Traumfinale der Erste Bank Open in der Wiener Stadthalle gewonnen: Der Südtiroler drehte das Match gegen Alexander Zverev nach Satzrückstand und siegte 3:6, 6:3, 7:5 – sein zweiter Wien-Titel nach 2023. Ein intensives, lautes Finale, genau so wie’s Wien liebt. Mehr zum Finale bei der ATP.
Warum dieses Duell so besonders war
Wenn Sinner vs. Zverev auf dem Court stehen, knistert’s. Beide sind früh im Match voll draufgegangen: Zverev dominierte mit dem Aufschlag, Sinner fand danach sein Tempo und holte sich die Kontrolle über die Ballwechsel zurück. Am Ende machte der Italiener in den engen Momenten die wichtigen Punkte – und krönte sich wieder zum Wiener Champion. Turnierbericht des Veranstalters.
Die Schlüssel zum Sieg – kurz und knackig
- Geduld statt Hektik: Nach dem verlorenen ersten Satz blieb Sinner ruhig, verlängerte Rallys und wartete auf seine Chance. Quelle.
- Mut in den Big Points: Beim Stand von 5:5 im dritten Satz zog er das Tempo an, holte das Break und servierte cool aus. Bericht.
- Indoor-Form: Sinner verlängert seine Siegesserie in der Halle weiter – kein Zufall, sein Spiel passt perfekt auf den schnellen Belag. ATP.
Was bedeutet der Sieg für Sinner – und für Zverev?
Sinner festigt mit dem Titel seine Ausnahmestellung in der Hallensaison und sammelt weiter Selbstvertrauen für Paris und die Finals. Für Zverev bleibt’s trotz Niederlage ein starkes Turnier: Er hatte die Formkurve rechtzeitig angehoben und zeigte in Wien viele saubere Matches – wichtig für den Saison-Endspurt. Analyse.
Wiener Stadthalle: Gänsehaut pur
9.800 Fans, volle Lautstärke, „Ooooh“-Momente bei fast jedem Ballwechsel – die Stadthalle war wieder ein Hexenkessel. Ich war im Vorjahr an einem Viertelfinal-Tag dort; dieser typische Mix aus Kaffeeduft in der Halle, lauter Musik beim Einmarsch und dem kollektiven Einatmen bei einem Stoppball – das kriegst du so nur in Wien. Heuer war’s im Finale nicht anders, berichten auch heimische Medien. VOL.AT.
Zahlen, die hängen bleiben
- Ergebnis: 3:6, 6:3, 7:5 für Sinner – Comeback geschafft. Matchfakten.
- Zweiter Wien-Titel: Sinner triumphiert erneut in der Bundeshauptstadt. Turnierseite.
- Volle Hütte: Stimmung wie im Davis Cup – Wien liebt Tennis. Bericht.
Wie habt ihr das Finale erlebt?
Habt ihr’s live in der Halle gesehen, mit Freundinnen und Freunden daheim geschaut oder unterwegs am Handy mitgefiebert? Was war euer Lieblingsballwechsel – der lange Grundlinien-Duell-Marathon im dritten Satz oder der freche Stopp? Schreibt’s mir in die Kommentare!
Fürs nächste Mal: So schaut ihr Tennis in Österreich
Die Erste Bank Open werden in Österreich umfangreich gezeigt. Heuer lief das Finale u.a. bei ServusTV (AT), international zusätzlich via Pay-TV/Streams. Merkt euch das für 2026 – oder holt euch Highlights direkt bei ATP Tour und auf der Turnierseite. Hinweise zur Übertragung findet ihr z.B. hier: SWP-Übersicht.
Fazit
Sinner vs. Zverev hat geliefert – spielerisch stark, emotional, ehrlich. Wien bekam sein großes Finale, Sinner den Pokal, Zverev wertvolle Antworten für die kommenden Wochen. Nächstes Jahr wieder? In Wien ist fast alles möglich.




































