Stefan Brennsteiner startet stark in den Skiwinter 2025/26
Der Auftakt in Sölden hat’s gezeigt: Stefan Brennsteiner ist bereit. Mit Platz vier am 26. Oktober 2025 – nur 0,39 Sekunden hinter Sieger Marco Odermatt – legte der Salzburger einen starken Start hin. Der zweite Durchgang begann wegen starkem Schneefall verspätet, doch Brennsteiner hielt die Nerven. So knapp am Podium dran? Das macht Lust auf mehr. salzburg24.at.
Wer ist Brennsteiner – kurz erklärt
Brennsteiner, Jahrgang 1991 aus dem Pinzgau, ist Riesentorlauf-Spezialist und seit Jahren fixer Bestandteil im ÖSV-Team. International bekannt wurde er spätestens mit dem Olympia-Gold im Mixed Team 2022. Seine Karriere ist ein Beispiel für Ausdauer: Der Durchbruch kam spät, aber nachhaltig. Mehr Fakten findest du bei Ski Austria und auf Wikipedia.
Formkurve: Von Val d’Isère bis Sun Valley
Schon letzte Saison war Brennsteiner regelmäßig vorne dabei. Ein paar Eckpunkte zeigen, wie stabil seine Leistungen zuletzt waren:
- Val d’Isère (14.12.2024): Rang 3 – der erste Podestplatz der Saison.
- Schladming (28.01.2025): Platz 5 – solide Top-Resultate im Heimweltcup.
- Kranjska Gora (01.03.2025): Platz 4 – stark nach vorne gefahren. olympiazentrum-tirol.at
- Hafjell (15.03.2025): Platz 6 – bester Österreicher in einem Rennen mit Schweizer Dreifachsieg. SN.at
- Sun Valley (26.03.2025): Platz 5 – als bester Österreicher im Weltcup-Finale. LAOLA1
Die Ergebnisse untermauern: Er ist im Riesentorlauf konstant nah am Podest – oft als Top-ÖSV-Mann.
Warum das für den ÖSV wichtig ist
Im Finale von Sun Valley war Brennsteiner erneut der stärkste Österreicher im RTL. Gerade in einer Disziplin, die international extrem dicht ist, zählt Konstanz. Für den ÖSV bedeutet das: verlässliche Punkte, Leader-Erfahrung und jemand, der die Jungen mitzieht. LAOLA1, SN.at.
Was in Sölden schon gut war
In Sölden passte vieles: saubere Linie, ruhiger Oberkörper, und das auf verkürzter Strecke bei wechselnden Bedingungen. Klar, es fehlten ein paar Hundertstel – aber genau diese Feinheiten sind im November leicht zu finden. Gewinner war wieder einmal Odermatt, dahinter Marco Schwarz als starker Zweiter – ein gutes Österreich-Signal. salzburg24.at.
Meine kurze Beobachtung
Ich hab den Auftakt daheim am Sofa mit Kaffee verfolgt. Kennst du das Gefühl, wenn ein Lauf „ruhig schnell“ wirkt? Genau so kam mir Brennsteiners zweiter Durchgang vor. Keine Show, kein Risiko um jeden Preis – sondern kluges Tempo. Und oft sind es genau solche Läufe, die später aufs Podium führen.
Ausblick: Ziele im Olympia-Winter
Mit 34 denkt Brennsteiner nicht ans Aufhören. Er will im Olympia-Winter angreifen – und hat Sölden als „offene Rechnung“ erwähnt. Das klingt nach klarer Motivation für die nächsten Rennen und die großen Ziele bis 2026. salzburg24.at.
Was macht ihn heuer podiumsreif?
- Konstanz: Viele Top-6/Top-5-Resultate bauen Selbstvertrauen.
- Rennintelligenz: Er dosiert Risiko – wichtig bei drehenden Kursen.
- Material & Setup: Eingespieltes Paket mit Fischer & Co. Ski Austria.
Fazit
Stefan Brennsteiner startet mit Rückenwind in die Saison 2025/26. Der vierte Platz in Sölden bestätigt seine Linie aus dem Vorjahr: vorne dabei, oft bester Österreicher – und jederzeit ein Kandidat fürs Podium. Bleibt er gesund und trifft er die Feinabstimmung, ist der Sprung aufs Stockerl nur eine Frage der Zeit. LAOLA1, SN.at, Salzburg24.





































