Melissa Jiménez – Die neue Königin der Formel‑1‑Boxengasse
Sie steht an der Boxengasse, das Mikro in der Hand, die Motoren dröhnen – und trotzdem hört jeder auf sie: Melissa Jiménez. Die spanische Sportjournalistin ist derzeit eine der spannendsten Frauen im Formel‑1‑Zirkus und sorgt auch in Österreich für Gesprächsstoff.
Wer ist Melissa Jiménez überhaupt?
Melissa María Jiménez Dionisio wurde 1987 im belgischen Lüttich geboren, wuchs aber in der Nähe von Barcelona auf. Sie ist Tochter des Ingenieurs Antonio Jiménez, der im Motorrad‑Grand‑Prix für Aprilia gearbeitet hat. Motorsport lag ihr also praktisch schon in der Wiege.
Heute ist sie bekannte Sportjournalistin und TV‑Reporterin, unter anderem für DAZN und andere Sender, wo sie über MotoGP und vor allem die Formel 1 berichtet.
Vom Fahrerlager zum Boulevard: Die Beziehung zu Fernando Alonso
So richtig in die Schlagzeilen schaffte es Melissa Jiménez, als Gerüchte um eine Beziehung mit Fernando Alonso aufkamen. Spanische Medien berichteten 2023, der zweifache Weltmeister sei frisch verliebt – in eine Kollegin aus der TV‑Welt. Fotos aus den Paddocks und gemeinsame Auftritte machten schnell die Runde.
Im Frühjahr 2025 legen deutsche Boulevardblätter nach: Alonso habe „eine Schwäche für TV‑Frauen“ und sei nun mit DAZN‑Moderatorin Melissa Jiménez liiert – offizielle Bestätigung hin oder her, die Bilder sprechen für sich.
Platz 4 im KI‑Ranking der F1‑Partnerinnen
Als wäre das alles nicht genug Glamour, taucht Melissa auch noch in einem viel diskutierten „KI‑Ranking der Fahrer‑Frauen“ auf. Ein großes deutsches Portal listet Melissa Jiménez 2025 auf Platz 4 der „schönsten Frauen der Formel‑1‑Fahrer“ – nur knapp hinter Kelly Piquet & Co.
Ob man solche Rankings nun liebt oder hasst: Sie zeigen, wie sehr Melissa Jiménez mittlerweile Teil der großen Formel‑1‑Show geworden ist.
Karriere zwischen Boxengasse und Kameras
Bevor die Liebe zum Thema wurde, war vor allem ihre Karriere ein Thema. Melissa arbeitete sich Schritt für Schritt hoch:
- erste Jobs im spanischen Fernsehen
- Spezialisierung auf Motorsport‑Berichterstattung
- Aufstieg zur DAZN‑Reporterin im MotoGP‑ und Formel‑1‑Bereich
Besonders beliebt ist sie, weil sie technische Themen verständlich erklärt. Wenn sie in der Boxengasse steht und über Set‑ups, Reifen oder Strategie redet, wirkt das nie trocken. Sie redet, als ob sie’s einem Freund am Stammtisch erklären würde – und genau das kommt auch bei Fans in Österreich gut an.
Vollgas im Job – auch in Österreich
Beim Großen Preis von Österreich am Red Bull Ring war sie mehrfach im Einsatz. Ein Moment machte sogar Schlagzeilen: Als sie im Fahrerlager zufällig auf ihren Ex‑Mann Marc Bartra traf – live vor der Kamera. Die Szene ging viral, weil man die Spannung richtig spüren konnte.
Für viele Fans hierzulande ist sie seitdem „die mit der Bartra‑Story“ – dabei steckt viel mehr dahinter.
Privatleben: Ex‑Mann, Kinder, neue Liebe
Bevor sie mit Alonso in Verbindung gebracht wurde, war Melissa mit dem spanischen Fußballer Marc Bartra verheiratet. Die beiden gaben 2017 das Ja‑Wort und haben drei gemeinsame Kinder: Gala (2015), Abril (2018) und Max (2019).
2021 folgte die Trennung, die beide sehr diskret behandelten. Kein großes Drama in der Öffentlichkeit, keine Schlammschlacht – eher leise Social‑Media‑Posts und der Fokus auf die Kinder.
Vielleicht ist das auch ein Grund, warum viele Fans sie schätzen: Trotz Glamour wirkt sie wie jemand, der sein Familienleben schützt und nicht jede Träne und jeden Streit auf Instagram stellt.
Mode‑Star in der Boxengasse
Auch in der Modepresse taucht Melissa Jiménez immer wieder auf. Spanische Magazine feiern ihren Stil: sportlich, lässig, aber immer mit einem kleinen Dreh. Sneaker zu Kleidern, Jeans mit Blazer, dazu dezenter Schmuck – perfekt für lange Tage an der Strecke.
Einer ihrer Lieblingslooks: Basic‑Teile, coole Sneaker (gern auch mal angesagte Marken) und ein Hingucker‑Teil wie eine Lederjacke oder eine auffällige Tasche. Genau so sieht man sie in den Boxengassen von Barcelona, Zandvoort oder Spielberg.
Warum ihr Stil auch in Österreich gut ankommt
Ganz ehrlich: Wer schon mal bei Regen und Wind am Spielberg gestanden ist, weiß, dass High Heels dort keine gute Idee sind. Melissa kombiniert Komfort und Style – und spricht damit viele Fans an, die sich denken: „So könnte ich auch zum Rennen gehen.“
- bequeme Schuhe
- Jeans oder lockere Hosen
- leichte Jacke oder Blazer
- dezentes Make‑up, dafür coole Sonnenbrille
Kein Wunder, dass sie inzwischen als echte Stil‑Ikone im Paddock gilt.
Warum spricht ganz Österreich über Melissa Jiménez?
Du fragst dich vielleicht: Warum ist eine spanische Journalistin plötzlich auch hier ein Thema? Die Antwort ist einfach: Formel 1 ist in Österreich riesig – und alles, was im Fahrerlager passiert, interessiert die Fans.
Besonders drei Punkte machen sie so spannend:
- Beziehung zu Fernando Alonso – eines der größten Aushängeschilder der Formel 1
- ständige TV‑Präsenz bei Rennen, die viele Österreicher live verfolgen
- starker Social‑Media‑Auftritt mit Einblicken hinter die Kulissen
In einer Welt, in der Fahrer immer vorsichtiger mit Aussagen werden, wirken Reporterinnen wie Melissa oft direkter und näher dran. Sie sind die Schnittstelle zwischen den Stars in den Autos und den Fans auf der Couch oder an der Strecke.
Mehr als „nur die Freundin von …“
Natürlich schreiben viele Boulevard‑Portale lieber über ihre Beziehung, ihre Outfits oder irgendwelche Rankings. Doch wer sie im Job beobachtet, merkt: Sie ist zuerst Profi, dann Partnerin.
Sie stellt kritische Fragen, bleibt auch in peinlichen Situationen ruhig und weiß ganz genau, wann sie nachhaken muss. Wer schon einmal bei einem Grand Prix vor Ort war, weiß, wie stressig es dort sein kann: Lärm, Hektik, Live‑Regie im Ohr, wechselnde Wetterbedingungen. Und sie? Steht da, lächelt ins Mikro und liefert.
Ein Vorbild für viele junge Frauen
Für viele junge Frauen, auch in Österreich, ist Melissa Jiménez ein spannendes Vorbild. Sie zeigt, dass man im von Männern dominierten Motorsport:
- kompetent auftreten
- selbstbewusst Fragen stellen
- und trotzdem feminin bleiben
Man muss nicht Mechanikerin sein, um in der Formel 1 Karriere zu machen. Kommunikation, Journalismus, Social Media – all das sind Felder, in denen Frauen wie Melissa den Ton angeben.
Was können wir von ihr lernen?
Ganz unabhängig davon, ob du Alonso‑Fan bist oder nicht: Aus ihrer Geschichte lässt sich einiges mitnehmen.
1. Aus Leidenschaft wird Beruf
Melissa ist mit Rennen aufgewachsen. Statt Motorsport nur zu konsumieren, hat sie einen Weg gefunden, mittendrin zu sein – als Reporterin. Vielleicht liebst du selbst eine Szene – Musik, Sport, Gaming – und glaubst, du kannst „nur“ Fan sein. Ihre Karriere zeigt: Es gibt oft mehr Möglichkeiten, als man denkt.
2. Professionalität trotz Trubel
Live‑Interviews mit dem Ex‑Mann? Paparazzi‑Fotos mit dem neuen Freund? Rankings über Aussehen? Sie bleibt trotzdem im Job fokussiert. Im Alltag heißt das: Auch wenn privat Chaos herrscht, kann man lernen, im Beruf ruhig zu bleiben.
3. Eigener Stil ist ein Statement
Ob auf der Rennstrecke oder im Büro in Wien: Wer seinen eigenen Stil findet, wirkt selbstsicherer. Melissa zeigt, dass man sich nicht verkleiden muss, um ernst genommen zu werden. Ein Look, der zu dir passt, ist oft stärker als jede „perfekte“ Modevorgabe.
Fazit: Melissa Jiménez – mehr als ein Name im Klatschblatt
In Österreich kennen viele ihren Namen vor allem aus Schlagzeilen: „Neue Liebe von Fernando Alonso“, „TV‑Schönheit im Fahrerlager“, „Eine der schönsten Frauen der Formel 1“. Doch hinter diesen Überschriften steckt eine Frau, die hart gearbeitet hat, um genau dort zu stehen, wo sie jetzt ist.
Als Journalistin, Mutter und Partnerin bewegt sich Melissa Jiménez souverän zwischen Boxengasse, Promi‑Tratsch und Privatleben. Und eines ist klar: Solange die Formel‑1‑Motoren aufheulen – ob in Spielberg, Barcelona oder Monaco – wird man sie wohl weiterhin mit Mikrofon in der Hand sehen.
Also, beim nächsten Grand Prix einfach mal genauer hinschauen: Wer steht da eigentlich an der Boxenmauer neben den ganz Großen? Sehr oft lautet die Antwort: Melissa Jiménez.





































