Lakers zerlegen Pelicans – Doncic-Show in Hollywood
Die Los Angeles Lakers rollen weiter durch die NBA – und die New Orleans Pelicans mussten einmal mehr als Leidtragende herhalten. In der Nacht auf den 1. Dezember 2025 fegten die Lakers New Orleans mit 133:121 aus der Halle und feierten damit ihren siebten Sieg in Serie. Zahlen und Stats zum Spiel gibt’s hier bei ESPN.
Für Fans in Österreich, die das Spiel vielleicht nur im Liveticker oder am Morgen danach verfolgt haben: Hier kommt die große Boulevard-Zusammenfassung – einfach, knackig, mit allen wichtigen Infos zu Lakers – Pelicans.
Ohne LeBron – aber mit Luka-Feuerwerk
Eigentlich klang es nach einem Problem: LeBron James fehlte wegen einer Fußverletzung, wie US-Medien kurz vor Tip-off berichteten. Trotzdem legten die Lakers los, als hätten sie nie von Verletzungssorgen gehört.
Im Mittelpunkt: Luka Doncic20 davon schon im ersten Viertel. Die Pelicans bekamen ihn einfach nicht in den Griff.
- Erstes Viertel: 46 Punkte der Lakers – ein offensiver Orkan.
- Doncic trifft Dreier, Step-backs, Drives – das volle Paket.
- New Orleans wirkt, als wäre es noch im Flugzeug.
Wer schon einmal spät in der Nacht in Österreich vor dem TV gesessen ist und sich gedacht hat: „Nur noch ein Viertel, dann geh ich schlafen“ – bei dieser Lakers – Pelicans-Partie war das erste Viertel allein den Schlafentzug wert.
Pelicans kämpfen – aber nur kurz
Um fair zu bleiben: Die Pelicans sind kein Fallobst. Sie haben Talent, sie haben Athletik, und sie holen haufenweise Offensiv-Rebounds. Schon vor dem Spiel galt New Orleans als eines der besten Teams am offensiven Brett in der NBA.
Im zweiten und dritten Viertel hatten die Pels ihre Phasen, in denen sie:
- Stopps in der Defense bekamen,
- im Fastbreak Punkte erzielten,
- und zwischendurch den Rückstand verkürzten.
Doch jedes Mal, wenn es so aussah, als könnte das Spiel kippen, zündeten die Lakers den nächsten Run. Es war ein bisschen wie ein Basketball-Lehrfilm:
- Pelicans machen einen kleinen Lauf.
- Lakers antworten mit Dreier von Doncic oder einem Midrange-Wurf von Rui Hachimura.
- Stimmung in der Halle explodiert – und New Orleans muss wieder von vorne beginnen.
Warum die Lakers im Moment wie ein Titelkandidat wirken
Für Fans in Österreich, die sich vielleicht fragen: „Ist das nur eine gute Phase oder steckt da mehr dahinter?“ – hier ein Blick auf das große Ganze.
1. Sieben Siege in Folge
Der Erfolg gegen die Pelicans war bereits der 7. Sieg in Serie. Schon Anfang März und Anfang April hatten die Lakers New Orleans deutlich geschlagen und dabei Serien verlängert – damals noch mit LeBron James in Topform und Doncic als Co-Star.
Jetzt, im Spätherbst 2025, zeigt sich: Diese Mannschaft gewinnt Spiele – selbst wenn ein Superstar ausfällt.
2. Dominanz in der Zone
Vor dem Spiel wurde in den US-Previews hervorgehoben, dass die Lakers das Top-Team im Westen sind, wenn es um Punkte in der Zone geht – im Schnitt über 50 Zähler pro Partie in der Zone. Center Deandre Ayton liefert dort konstant ab.
Auch gegen die Pelicans sah man das wieder:
- Pick-and-Roll mit Doncic und Ayton,
- Post-Ups,
- Offensiv-Rebounds und Putbacks.
Wenn du im Basketball jede Nacht einfache Punkte am Korb bekommst, spielst du automatisch oben mit.
3. Breite im Kader
Die Schlagzeilen gehören meist Doncic und LeBron. Aber wer genauer hinschaut, sieht: die Rollenspieler machen den Unterschied.
- Austin Reaves – mal Scorer, mal Playmaker, immer mit hoher Energie.
- Rui Hachimura – starke Mitteldistanz, wichtig als Schütze.
- Gabe Vincent – bringt Ruhe im Aufbau und trifft wichtige Würfe.
- Jaxson Hayes – Athletik, Lobs, Blocks von der Bank.
Schon frühere Duelle mit den Pelicans in dieser Saison – etwa im Emirates NBA Cup im November – zeigten, wie tief die Lakers inzwischen aufgestellt sind. Damals glänzten Reaves und Ayton, während Doncic eher den Spielmacher gab.
Pelicans: Talent ja, Konstanz nein
Bei den New Orleans Pelicans ist die Lage deutlich komplizierter. Die Bilanz spricht Bände: Vor dem Spiel standen sie bei nur 3 Siegen und 17 Niederlagen, Letzter im Westen.
Ein paar Punkte, die man aus der Sicht eines neutralen Fans – und ganz besonders aus Sicht eines österreichischen Zuschauers spät in der Nacht – festhalten kann:
- Individuell ist einiges da – Athletik, Scoring, Rebounding.
- Defensive Abstimmung fehlt – Rotationen kommen zu spät, Help-Defense wirkt planlos.
- Zu viele Runs des Gegners – gegen starke Teams wie die Lakers tödlich.
Man hat oft das Gefühl, New Orleans ist nur ein, zwei clevere Transfers oder einen Trainer-Schritt vom Durchbruch entfernt – aber aktuell reicht es nur für Achtungserfolge, keine echten Ausrufezeichen.
Was bedeutet Lakers – Pelicans für Fans in Österreich?
Vielleicht fragst du dich: „Warum sollte mich Lakers – Pelicans hier in Österreich eigentlich interessieren?“
Ein paar Gründe:
- Primetime für Nachteulen: Spiele der Lakers starten oft zwischen 4 und 5 Uhr früh – perfekt für Hardcore-Fans oder Frühaufsteher.
- Superstar-Faktor: Doncic, LeBron (wenn fit), große Storylines – das ist der Stoff, aus dem Sportgeschichten sind.
- Wett- und Fantasy-Fans: Serien wie der aktuelle Lakers-Lauf sind pures Gold für alle, die bei Quoten und Fantasy-Leagues mitfiebern.
Wer einmal morgens in der U-Bahn in Wien, Graz oder Linz die Boxscore-App öffnet und sieht: „Lakers 133, Pelicans 121 – Doncic 34 Punkte“, der weiß: Da ist wieder was passiert in Hollywood.
So schaust du Lakers – Pelicans in Österreich
Die NBA-Rechte in Europa liegen aktuell je nach Paket bei unterschiedlichen Anbietern. Häufige Wege sind:
- NBA League Pass direkt über die offizielle Seite der Liga: NBA League Pass
- Sportstreaming-Dienste, die in Österreich verfügbar sind und NBA-Spiele im Programm haben.
Tipp aus der Praxis: Viele Fans in Österreich schauen sich die Spiele am nächsten Morgen „on demand“ an, um nicht mitten in der Nacht aufstehen zu müssen. So verpasst du kein Duell wie Lakers – Pelicans, kannst aber trotzdem halbwegs ausgeschlafen in den Tag starten.
Die große Frage: Wie weit geht dieser Lakers-Lauf noch?
Die Kombination aus einem heißlaufenden Luka Doncic, einem (hoffentlich bald wieder fitten) LeBron James und einem tiefen Kader macht die Lakers 2025 zu einem der spannendsten Teams der Liga.
Wenn sie Spiele wie gegen die Pelicans weiter so souverän gewinnen, ist klar:
- Top-Seed im Westen ist möglich,
- lange Playoff-Serien sind wahrscheinlich,
- und der Titel-Traum in L.A. ist alles andere als unrealistisch.
Und wir in Österreich? Wir bekommen all das bequem auf den Bildschirm geliefert – egal, ob Live-Stream mit Kaffee in der Nacht oder Boxscore-Frühstück am nächsten Morgen.
Fazit: Lakers – Pelicans bleibt ein einseitiges Kapitel
Lakers – Pelicans war bereits in den letzten Monaten ein klares Duell: Mehrere deutliche Lakers-Siege, starke Auftritte von Doncic und LeBron und ein immer wieder überfordertes New Orleans.
Die jüngste Partie mit dem 133:121-Sieg passt perfekt in dieses Bild:
- Lakers: heiß, tief, titelreif
- Pelicans: bemüht, talentiert, aber ohne klare Richtung
Wenn du also das nächste Mal in einer TV-Übersicht oder im Stream-Programm „Lakers – Pelicans“ siehst, weißt du: Hier gibt es hohe Scores, Star-Power und jede Menge Gesprächsstoff – perfekt für Basketballfans in Österreich, die ein bisschen NBA-Glamour in ihren Alltag holen wollen.




































