Amira Aly erfindet sich neu – vom TV-Star zum Dessous-Model
In Österreich kennt inzwischen fast jeder den Namen Amira Aly. Die aus Klagenfurt stammende Moderatorin, Schauspielerin und Podcasterin sorgt nicht nur wegen ihrer Trennung von Comedian Oliver Pocher für Schlagzeilen, sondern auch, weil sie gerade beruflich richtig Gas gibt. Vor allem ihre neue Rolle als Dessous-Model macht sie zur gefragten Frau in Boulevard und Social Media.
Wer ist Amira Aly überhaupt?
Amira Marijam Aly wurde 1992 in Klagenfurt am Wörthersee geboren und wuchs in Österreich auf. Heute kennt man sie vor allem als TV-Gesicht, Podcasterin und Social-Media-Star – und natürlich als Ex-Frau von Oliver Pocher, mit dem sie von 2019 bis 2024 verheiratet war.
Sie hat keine klassische Glitzer-Karriere mit Modelschule und rotem Teppich hinter sich. Im Gegenteil: Ihre Kindheit war nicht immer einfach. Ihr Vater ging zurück nach Ägypten, als sie drei Jahre alt war. Erst 20 Jahre später traf sie ihn wieder. Zwischendurch lebte sie wegen familiärer Konflikte sogar kurz in einem Kriseninterventionszentrum. Trotzdem schaffte sie ihren Abschluss an einer Sportschule – ein Detail, das man ihrer durchtrainierten Figur heute deutlich ansieht.
Vielleicht macht sie genau das so interessant: Sie ist nicht „perfekt“, sondern jemand, der sich Schritt für Schritt hochgearbeitet hat.
Vom Ehe-Aus zur Eigenständigkeit
Spätestens seit der Trennung von Oliver Pocher steht Amira Aly im Mittelpunkt der Berichterstattung. Ihr Privatleben war plötzlich überall Thema: Wer bekommt die Kinder? Wie läuft das mit dem Sorgerecht? Gibt es Streit oder nicht? In Interviews und Berichten wurde immer wieder deutlich: Beide wollen für ihre Kinder einen möglichst friedlichen Weg finden und setzen auf Co-Parenting, also gemeinsames Erziehen trotz Trennung.
Gleichzeitig hat Amira beruflich einen eigenen Kurs eingeschlagen:
- eigene TV-Moderationen
- Podcasts und Social-Media-Formate
- eigene Kosmetikmarke „Fayble“ (aus der sie inzwischen ausgestiegen ist)
- und nun: Werbegesicht und Dessous-Model
Ihre frühere Kosmetikfirma wurde nach ihrem Rückzug übrigens von Ex-Mann Oliver Pocher übernommen – ein eher ungewöhnlicher Schritt, der aber zeigt, wie verflochten Berufliches und Privates zeitweise waren.
Amira Aly als neues Gesicht von Lascana
Der aktuell größte Aufreger rund um Amira Aly: Sie ist das neue Markengesicht des Unterwäschelabels Lascana und präsentiert sich für die Herbst/Winter-Kampagne 2025/26 so freizügig wie noch nie. Die Fotos entstanden auf Mallorca – mal im Bett, mal auf der Terrasse, mal ganz entspannt beim Frühstück in feiner Lingerie.
Für Amira war dieses Shooting nicht einfach nur ein Job, sondern – wie sie selbst sagt – ein „großer Traum“. Schon länger wollte sie das Gesicht einer Dessous-Kampagne sein. Dass sie sich das nun erfüllt hat, spürt man den Bildern an: Sie wirkt selbstbewusst, entspannt und unglaublich sicher in ihrer Haut.
„Ein sehr aufregender Moment“ – was das Shooting für sie bedeutet
In Interviews beschreibt Amira das Dessous-Projekt als extrem aufregend. Zum ersten Mal nur in Unterwäsche vor der Kamera zu stehen, ist schließlich kein alltäglicher Job – schon gar nicht, wenn man in Österreich und Deutschland ein bekanntes Gesicht ist.
Spannend ist, wie offen sie über ihren Körper und Selbstzweifel spricht. Sie sagt sinngemäß: Es gibt Phasen, in denen man mehr oder weniger im Reinen mit sich selbst ist – das kennt eigentlich jeder. Heute fühle sie sich aber wohl in ihrem Körper – und genau diese Sicherheit strahle man nach außen.
Vielleicht ist es genau dieser Mix aus Ehrlichkeit und Glamour, der bei den Fans so gut ankommt.
Reaktionen der Fans: „Eine der schönsten Frauen, die man kennt“
Ein Blick in die Kommentarspalten reicht: Die Bilder von Amira Aly in Dessous lösen Begeisterung aus. Fans schwärmen von ihrer Ausstrahlung, ihrem natürlichen Look und ihrer Figur – besonders, wenn man bedenkt, dass sie zweifache Mutter ist.
Typische Kommentare klingen etwa so:
- „Eine der schönsten Frauen, die man kennt“
- „Mega Unterwäsche, mega Amira“
- „Wunderschöne Frau und dieser Körper nach zwei Kindern – Respekt“
Auch österreichische Medien greifen das Thema dankbar auf: Ob Bikini-Grüße aus der Therme in Salzburg mit sichtbarem Sixpack oder fast hüllenlose Lingerie-Fotos – Amira sorgt zuverlässig für Klicks und Schlagzeilen.
Zwischen Kaiserschmarrn und Sixpack: Wie sie ihren Körper formt
Ein Detail, das besonders sympathisch wirkt: Amira wirkt nicht wie jemand, der von Wasser und Selleriesaft lebt. In Berichten verrät sie etwa ihre Liebe zu österreichischen Krapfen und Kaiserschmarrn. Für das Dessous-Shooting auf Mallorca hat sie aber doch eine Zeit lang auf ihre süßen Lieblingsspeisen verzichtet.
Gleichzeitig zeigt ein Blick auf ihre aktuellen Fotos: Ihr Körper ist kein Zufall. Ihr Sixpack ist deutlich sichtbar – das Ergebnis von Sport und Disziplin, nicht von Filtern. Genau diese Mischung aus Genuss und Training macht sie für viele so nahbar: Sie wirkt wie jemand, der lieber im Alltag kleine Entscheidungen trifft, statt sich komplett zu kasteien.
Vielleicht kennst du das selbst: Unter der Woche halbwegs brav, am Wochenende darf’s dann auch mal ein Stück Sachertorte oder ein Teller Spätzle sein. Genau so beschreibt Amira ihren Zugang – und das kommt gerade in Österreich, wo Genuss einfach dazugehört, gut an.
Neues Glück mit Christian Düren
Auch privat hat sich bei Amira Aly einiges getan. Nach dem Ehe-Aus mit Oliver Pocher ist sie inzwischen mit dem deutschen Moderator Christian Düren liiert. Die beiden moderieren sogar gemeinsam im TV und wirken dabei wie ein eingespieltes Team.
Besonders spannend für alle, die gern Klatsch lesen: Ist Christian eifersüchtig, wenn Amira in Unterwäsche vor der Kamera steht? Laut Amira ganz klar: nein. Er unterstütze sie voll, stehe hinter ihr und freue sich über ihre beruflichen Erfolge. Eifersucht habe in so einer Beziehung keinen Platz.
Damit setzt Amira auch ein Zeichen: Eine moderne Beziehung muss nicht von Besitzdenken leben. Stattdessen zeigt sie, dass man sich gegenseitig pushen kann – auch, wenn einer von beiden in der Öffentlichkeit öfter halbnackt im Rampenlicht steht.
Warum Amira Aly so gut in die österreichische Medienlandschaft passt
Für Leserinnen und Leser in Österreich ist Amira Aly fast schon eine Idealfigur für das moderne Boulevard-Thema:
- Sie kommt aus Kärnten – also kein fernes Hollywood-Gesicht, sondern „eine von uns“.
- Sie hat eine bewegte Familiengeschichte und spricht offen darüber.
- Sie ist Mutter, arbeitet hart und zeigt doch gerne Glamour.
- Sie nutzt Social Media geschickt, ohne komplett abgehoben zu wirken.
Gerade in einer Zeit, in der viele junge Frauen zwischen Selbstoptimierung, Body-Positivity und Leistungsdruck hin- und hergerissen sind, trifft Amira genau einen Nerv. Sie zeigt, dass man ehrlich über Unsicherheiten reden und sich trotzdem in Dessous vor eine Kamera stellen kann.
Ein Vorbild – oder zu viel Inszenierung?
Natürlich kann man auch kritisch fragen: Ist das wirklich ein gesundes Vorbild? Schließlich setzen perfekt ausgeleuchtete Dessous-Fotos die Messlatte für Schönheit ganz schön hoch.
Hier lohnt sich ein genauerer Blick. Gerade weil Amira so offen über Phasen der Unsicherheit spricht, wirkt sie nahbarer als viele andere Influencerinnen. Sie behauptet nicht, immer perfekt zu sein. Im Gegenteil: Sie erzählt von Verzicht vor dem Shooting, von Training, von Tagen, an denen sie sich nicht mag.
Damit zeigt sie – bewusst oder unbewusst – einen wichtigen Punkt: Hinter jedem „perfekten“ Foto steckt Arbeit, Planung und manchmal auch Verzicht. Das ist ehrlich – und genau diese Ehrlichkeit hilft vielen, Bilder im Netz besser einzuordnen.
Was wir von Amira Aly lernen können
Vielleicht fragst du dich: Was hat das alles mit mir zu tun? Ich stehe schließlich nicht in Dessous vor einer Kamera.
Mehr, als man denkt. Aus der Geschichte von Amira Aly lassen sich einige Punkte mitnehmen, die im Alltag in Österreich – egal ob in Wien, Graz, Innsbruck oder Klagenfurt – durchaus eine Rolle spielen können:
- Neuanfänge sind möglich. Trennung, berufliche Veränderung, Streit in der Familie – Amiras Lebenslauf zeigt, dass man trotzdem neu starten kann.
- Selbstbewusstsein wächst. Niemand wird mit einem fertigen Selbstwertgefühl geboren. Es entwickelt sich – mit Erfolgen, Rückschlägen und Entscheidungen.
- Körperlichkeit ist nichts, wofür man sich schämen muss. Ob Bikini in der Therme oder Dessous-Kampagne: Entscheidend ist, wie man sich selbst dabei fühlt.
- Genuss und Disziplin schließen sich nicht aus. Man kann Kaiserschmarrn lieben und trotzdem trainieren – nichts daran ist widersprüchlich.
Und vielleicht der wichtigste Punkt: Man darf auch einfach Spaß daran haben, sich schön zu fühlen und das zu zeigen – ohne sich endlos rechtfertigen zu müssen.
Amira Aly online folgen – so bleibst du am Ball
Wer neugierig geworden ist und die nächsten Schritte von Amira Aly mitverfolgen möchte, hat mehrere Möglichkeiten:
- Auf Instagram teilt sie Einblicke in ihren Alltag, Urlaube, Shooting-Blicke und Fitness-Momente.
- In TV-Formaten und Podcasts erlebt man sie im Gespräch – oft humorvoll, manchmal sehr persönlich.
- Boulevardportale wie Heute.at, Bunte.de, Gala.de oder Focus Online berichten regelmäßig über ihre neuesten Projekte.
Gerade in Österreich ist sie inzwischen Dauergast in den Schlagzeilen – ob mit neuen Fotos aus Salzburg, News zu ihrem Traumhaus oder Updates zu ihren TV-Projekten.
Fazit: Eine Österreicherin, die zeigt, wie Wandel geht
Amira Aly ist längst mehr als „nur“ die Ex-Frau eines bekannten Comedians. Sie ist eine österreichische Medienfrau, die gerade eindrucksvoll zeigt, wie man sich nach einer Trennung neu erfinden kann – ohne sich selbst zu verleugnen.
Von der Kärntner Sportschülerin über turbulente Familienjahre, Ehe, Kinder und öffentliche Trennung bis hin zum Job als Dessous-Model und TV-Gesicht: Ihre Geschichte liest sich fast wie ein moderner Boulevard-Roman – mit allen Höhen und Tiefen.
Und wer weiß? Vielleicht inspiriert sie gerade deshalb so viele Menschen in Österreich, ihren eigenen Weg zu gehen – egal, wie laut die Schlagzeilen sind.





































